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flying cakes

TaMéLounge präsentiert:

flying cakes

flying cakes

Samstag, 31. Januar 2015 20.30 Uhr

Begleitet vom psychedelischen Gesang schicksalbetörter Normen, brechen die „flying cakes“ zur Odyssee in die Grenzen des Klangs auf.

Rhythmisches Trommeln treibt die Suchenden voran: Saitenweise wird das Tempo im Akkord erhöht und drängt sich in die Abgründe des Hörgangs.

It just takes the flying cakes.

Das Quartett wurde 2014 von Benjamin Geyer gegründet.

Benjamin Geyer, piano
Nils Wrasse, sax
Thomas Kolarczyk, kontrabass
Philip Dornbusch, drums

https://soundcloud.com/flying-cakes




„Na det war wieda `n Jahr!“

Satirischer Jahresrückblick / Bild: G. Wolf

Satirischer Jahresrückblick / Bild: G. Wolf

Donnerstag, 22. Januar 2015 um 20.00 Uhr

Satirischer Jahresrückblick mit Gerald Wolf

  • Uli Hoeness: Der Runde sitzt im Eckigen!
  • Unfassbar: Berlin ohne König Wowi!
  • Unglaublich: Simsalabim - Der Russe klaut die Krim!
  • Unsichtbar: Auch wir können NSA!
  • Unantastbar: Mindestlohn bleibt Mindesthohn!
  • Unschlagbar: Ursula von der Leyens Panzer mit Kindersitz!
  • Unbesiegbar: Wir sind Weltmeister!

Eintritt: 8,- /6 ,-     VVK 7,- / 5,- €

www.gerald-wolf-kabarett.de

Es gibt noch Karten an der Abendkasse!




1914: Ein Sommer in Berlin

Aus dem Tagebuch der Alexandra Kollontai

Alexandra Kollontai / bild: fr.wikipedia.org

Alexandra Kollontai / Bild: wikipedia

Es liest: Holger Franke

Mittwoch, 14. Januar 2015 um 20.00 Uhr

Sommer 1914 im politischen Berlin. Seit Jahren läuft alles auf den großen Krieg zu, und nun lodern auf dem Balkan die Flammen auf. Berlin drängt Wien zum Konflikt mit Serbien, wohlwissend, dass hinter diesem Russland steht.

Die Öffentlichkeit beider Seiten wird aufgeputscht. Auch die deutsche Sozialdemokratie erliegt dem nationalistischen Taumel. Nur wenige, wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, opponieren.

Alexandra Kollontai, Mitglied der russischen Bolschewiki, lebt zu dieser Zeit im Berliner Exil, erlebt das Versagen der SPD-Führung aus nächster Nähe und schildert die verhängnisvollen Wochen in ihrem Tagebuch.

“Alexandra Michailowna Kollontai war eine russische Revolutionärin, Diplomatin und Schriftstellerin.(…) Bereits als Gymnasiastin hatte sie sich der sozialistischen Bewegung angeschlossen (…) Sie thematisierte in ihren Schriften vor allem die Situation der Frau und forderte von Anfang an die Gleichberechtigung der Geschlechter.” (aus wikipedia)





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