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WER RETTET WEN ?

Ein Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz · DE 2015

Samstag, 14. März um 20.00 Uhr

Seit fünf Jahren werden Banken und Länder gerettet. Politiker schaffen immer neue Rettungsfonds, während mitten in Europa Menschen wieder für Hungerlöhne arbeiten. Sozialleistungen werden abgebaut, öffentliche Güter verkauft. Es wird gerettet, nur keine Rettung ist in Sicht.

Für große Banken ist die Finanzkrise vor allem ein Geschäftsmodell. Und die ständig „verstimmten“ und „enttäuschten“ Finanzmärkte scheinen ein besonderes Wesen zu sein, das bei Laune gehalten werden muss.

Wer rettet also wen? Die Reichen die Armen? Die Troika die europäischen Staaten? Die Politiker den Euro? Die Rettungsschirme Europa? Oder die Steuerzahler die Banken?

Nach WATER MAKES MONEY und BAHN UNTER DEM HAMMER wirft auch der neue Film von Leslie Franke und Herdolor Lorenz einen Blick von unten auf die Probleme, die uns alle angehen. Experten und Betroffene in Griechenland, Spanien, Irland, USA, Deutschland und Island sprechen über Krisen, Gründe und mögliche Alternativen. Ein Thema, das vielen in bisherigen Diskussionen unverständlich geblieben ist, wird endlich in seiner ganzen Tragweite greifbar. WER RETTET WEN? ist ein Film, den wir gerade jetzt brauchen.

„Die Filme von Leslie Franke und Herdolor Lorenz klären nicht nur auf. Sie entwickeln eine demokratische Kraft!“ NRZ

Nach dem Film laden wir ein zum Gespräch, moderiert von dem Journalisten Wolfgang Pomrehn.

Eintritt frei * Spende willkommen

http://whos-saving-whom.org/




Die Taktstürmer

Die Taktstürmer / foto: süsssauerfilm

Die Taktstürmer / foto: süsssauerfilm

Konzert & Film

Freitag, den 8. Februar 2013 um 20.00 Uhr

Film - Die Taktstürmer sind drei Berliner Musiker, die, von ihrem Traum getrieben, den schwierigen Weg ins professionelle Popgeschäft wagen. Ihre unterschiedlichen Lebensphasen offenbaren persönliche, komisch-tragische Einblicke in den Alltag „normaler“ Musiker in Deutschland, abseits von Glamour und Groupies. Schon bald trifft der bedingungslose Wille jedes einzelnen Künstlers auf die harte Lebensrealität unserer Gesellschaft, in der man alles werden kann - sofern man es schafft.

„Die große Stärke des Films ist es, eine unverstellte Nähe herzustellen zu seinen Helden, deren Scheitern so tragisch wie alltäglich ist.“ Zitty

„eine Antithese zu den bekannten Casting-Formaten im Fernsehen“ Der Spiegel

Konzert - Die Helden des Films und ihre wunderbare Musik live erleben vor der Filmpräsentation.

Cellolitis, das sind Nikolaus Herdiekerhoff & Umbra, eine über hundert Jahre alte Cello-Dame aus Breslau, an die der vierundreißigjährige Niko seine Liebe verloren hat.

Nico Sommer ist ein junger Regisseur und Filmemacher aus Berlin. Sein aktueller Spielfilm Silvi läuft auf der diesjährigen Berlinale im Bereich Perspektive deutsches Kino.

Robert Voß, ein Singer/Songwriter aus Berlin, für den gilt: Eine Stimme, eine Gitarre, einzigartig seine Musik.

www.cellolitis.de

www.suesssauerfilm.de

www.robert-voss.com

Eintritt: AK 6.- / VVK 5.- €




DER JOB

Stummfilm, 1986/87, DDR, Super8 auf DVD, 30 min

Der Job / foto: Dirk Werner

Der Job / foto: Dirk Werner

Freitag, 24.8. 2012 um 20.00 Uhr

Der Film wurde von jungen Leuten, die allesamt, bis auf eine Ausnahme, nicht beim offiziellen DDR-Film oder -Fernsehen beschäftigt waren, in Berlin-Lichtenberg und im Prenzlauer Berg gedreht.

Thema des originellen Films, der ganz ohne Ton auskommt, ist die Arbeit.

Beleuchtet werden die Frage nach zerstörerischen Formen von Arbeit, und die Frage, welche Rollen Stars und Außenseiter, beide gleichermaßen außerhalb der Gesellschaft, im Prozess der Entfremdung spielen.

Im Untertitel für die Aufführung beim Kunstdienst der Evangelischen Kirche, Auguststraße, im Frühjahr 1987 hieß es treffend zu dem Kammerspiel: “Ein Film über zwei und einen”. Er wurde außerdem im N.A.P.F. (Neuer Arbeiterklub Pfarrstraße), mit Musik von einer Punkband, gezeigt sowie beim “3. Festival des Unabhängigen Films” 1987 in Dresden.

… und Don Chrischan liest Neues aus dem ArbeitsAmt äh Agentur

Don Chrischan

Don Chrischan

Chrischan „Don“ Donowski. Literat, Kurzgeschichtenautor, Zwischenweltenbummler. Seine Kurzgeschichten erscheinen seit 2008 in diversen Underground-Magazinen und Fanzines. Er ist Initiator und Mitherausgeber des Berliner Subkultur-Zines „Der Gossendelphin“ und Gast auf diversen Lesebühnen.

In seinen Kurzgeschichten trifft sich die Unterschicht der Kunstschaffenden, subkultureller Weltraumschrott, herausgerissen aus der Umlaufbahn, die Kreuzberger Trinkerszene und Gott im Drogenmoloch der Gosse.

2012 erscheinen in Zusammenarbeit mit Fußball-Fanzine-Urgestein Mika Reckinnen die Kurzgeschichten Sammlung „Mit Blumen und Granaten“ (Kopfnussverlag), sowie die Spoken Word-CD „Die Reste aufs Zahnfleisch (Elfenart Records / John Steam Records).

www.donchrischan.de




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